Die beste Pizza aus dem Ofen

Die beste Pizza aus dem Ofen

ZUTATEN

Für den Vorteig:

  • 300 ml Wasser
  • 300 g Mehl
  • 6 g getrocknete Hefe
  • 5 g Honig

Außerdem:

  • 700 g Mehl
  • 30 g Salz
  • 10 g Olivenöl

ZUBEREITUNG

Für den Vorteig einfach alle Zutaten mit einem Kochlöffel gut miteinander vermischen. Es entsteht ein eher flüssiger Teig. Diesen ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Nach einer Stunde mit einem Deckel zudecken (Man nimmt am besten eine verschließbare Schüssel mit Deckel) und kaltstellen. Am besten für 16 – 24 Stunden.

Am nächsten Tag Wasser und Salz hinzufügen, gut vermischen, Mehl dazugeben und am besten von Hand zu einem glatten Teig verarbeiten. Bei mir hat das Kneten ca. 15 Minuten gedauert. Der Teig sollte sich leicht von der Arbeitsfläche lösen lassen und nicht kleben. Bevor man mit dem Kneten fertig ist, das Öl hinzufügen und von Hand ca. 10 – 15 Minuten kneten.

Anschließend den Teig von der Arbeitsplatte nach oben schwingen, damit sich der Teig etwas länglich zieht, und dann auf die Arbeitsplatte zurück „werfen“. Dabei den Teig nicht loslassen, sondern die „obere“ Hälfte des Teiges über die „untere“ stülpen, wie wenn man eine Kugel formt. Den Schritt wiederholt man so oft, bis eine schöne glänzende Kugel entsteht. Diese legt man schließlich in eine Schüssel. Nicht vergessen, die Schüssel vorher mit Olivenöl zu bestreichen. Mit einem Deckel (der Deckel sollte Luftdicht sein) zudecken und für weitere 16 – 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag den Teig aus der Schüssel holen. Man kann ihn einfach auf die Arbeitsfläche stürzen, denn der Teig rutscht dank des Öls einfach heraus. Dabei darauf achten, dass man den Teig nicht zu sehr zusammendrückt, denn sonst verliert er viel Luft. Vorsichtig ca. 250 g schwere Stücke vom Teig abtrennen, zu Kugeln formen und noch etwas gehen lassen. Die Dauer hängt von der Raumtemperatur ab. Wenn es warm ist, reicht eine Stunde und wenn es eher kälter ist, kann es auch zwei Stunden dauern.

Danach kann man schon die Pizzen formen. Dafür zieht man zu Beginn den Teig von der Mitte zu den Rändern. Die Ränder lässt man dabei ruhig etwas höher. Abschließend noch den Teig mit den Händen strecken, damit er in der Mitte schön dünn wird, mit passierten Tomaten bestreichen, nach Belieben belegen und in den Ofen schieben.

Ich backe Pizza immer auf einem Pizzastein, aber man kann sie natürlich auch auf dem Backblech backen. Im vorgeheizten Backofen bei höchstmöglicher Temperatur backen. Bei mir sind 250 °C Umluft die höchste Temperatur und da haben die Pizzen jeweils ca. 7 Minuten gebraucht.

Die beste Pizza aus dem Ofen

Die beste Pizza aus dem Ofen

Zutaten

Für den Vorteig:

  • 300 mlWasser
  • 300 gMehl
  • 6 g getrocknete Hefe
  • 5 g Honig

Außerdem:

  • 700 g Mehl
  • 30 g Salz
  • 10 g Olivenöl

Zubereitung

    Für den Vorteig einfach alle Zutaten mit einem Kochlöffel gut miteinander vermischen. Es entsteht ein eher flüssiger Teig. Diesen ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Nach einer Stunde mit einem Deckel zudecken (Man nimmt am besten eine verschließbare Schüssel mit Deckel) und kaltstellen. Am besten für 16 – 24 Stunden.

    Am nächsten Tag Wasser und Salz hinzufügen, gut vermischen, Mehl dazugeben und am besten von Hand zu einem glatten Teig verarbeiten. Bei mir hat das Kneten ca. 15 Minuten gedauert. Der Teig sollte sich leicht von der Arbeitsfläche lösen lassen und nicht kleben. Bevor man mit dem Kneten fertig ist, das Öl hinzufügen und von Hand ca. 10 – 15 Minuten kneten. Anschließend den Teig von der Arbeitsplatte nach oben schwingen, damit sich der Teig etwas länglich zieht, und dann auf die Arbeitsplatte zurück „werfen“. Dabei den Teig nicht loslassen, sondern die „obere“ Hälfte des Teiges über die „untere“ stülpen, wie wenn man eine Kugel formt. Den Schritt wiederholt man so oft, bis eine schöne glänzende Kugel entsteht. Diese legt man schließlich in eine Schüssel. Nicht vergessen, die Schüssel vorher mit Olivenöl zu bestreichen. Mit einem Deckel (der Deckel sollte Luftdicht sein) zudecken und für weitere 16 – 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

    Am nächsten Tag den Teig aus der Schüssel holen. Man kann ihn einfach auf die Arbeitsfläche stürzen, denn der Teig rutscht dank des Öls einfach heraus. Dabei darauf achten, dass man den Teig nicht zu sehr zusammendrückt, denn sonst verliert er viel Luft. Vorsichtig ca. 250 g schwere Stücke vom Teig abtrennen, zu Kugeln formen und noch etwas gehen lassen. Die Dauer hängt von der Raumtemperatur ab. Wenn es warm ist, reicht eine Stunde und wenn es eher kälter ist, kann es auch zwei Stunden dauern.

    Danach kann man schon die Pizzen formen. Dafür zieht man zu Beginn den Teig von der Mitte zu den Rändern. Die Ränder lässt man dabei ruhig etwas höher. Abschließend noch den Teig mit den Händen strecken, damit er in der Mitte schön dünn wird, mit passierten Tomaten bestreichen, nach Belieben belegen und in den Ofen schieben.

    Ich backe Pizza immer auf einem Pizzastein, aber man kann sie natürlich auch auf dem Backblech backen. Im vorgeheizten Backofen bei höchstmöglicher Temperatur backen. Bei mir sind 250 °C Umluft die höchste Temperatur und da haben die Pizzen jeweils ca. 7 Minuten gebraucht.

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